Technische Spezifikationen: Online

Damit der Einbau Ihres Online-Werbemittels (Online, Video, Mobil) möglichst schnell und problemlos abläuft, finden Sie in der folgenden Übersicht die korrekten Dateigrößen und weitere technische Spezifikationen für jedes Werbemittel und jeden Titel.
 

Allgemein zu beachtende Punkte

Hochprozentige Werbemittel

Nicht alle Internetuser haben einen breitbandigen Onlinezugang oder eine so technisch hochwertige Computerausstattung wie Sie (Agenturen) oder wir (Vermarkter). Daher spüren wir nicht immer, wenn Werbemittel so programmiert sind, dass sie den Rechner des Online-Users wegen zu hoher Prozessor-Last ausbremsen. Konkret kann sich das für den Nutzer vielfältig äußern: Eingeschränkte Navigation auf der Webseite, (da z.B. das Scrollen nicht mehr funktioniert), Einfrieren des Browsers, Rechnerabstürze etc. Die Folge: Die Webseite wird, trotz hochwertiger Inhalte, zum Ärgernis und damit weniger besucht. Jede Online-Kampagne verliert ihre Zielgruppe.

Seit einiger Zeit erreichen uns immer mehr Wallpaper Flash-Werbemittel, die wegen zu hoher CPU-Last den Rechner blockieren. Daher möchten wir Sie bitten, dass Sie Ihre Kreativ-Agenturen für diese Problematik sensibilisieren und beim Erstellen von Flash-Dateien darauf achten, dass die CPU-Last gen Null tendiert.

Die CPU-Last darf max. 10% nicht übersteigen

Wir empfehlen beim Erstellen von swf-Dateien den Macromedia-Standard von 10-15 Frames per Second.

Flash-Werbemittel

Für Flash-Werbemittel ist es erforderlich, dass diese als Flash-Version 8 oder größer exportiert werden, um Probleme bei der Verlinkung unter Flash-Player Version 10 zu verhindern. Um das Flash-Banner zu schalten, schicken Sie uns bitte die swf-Datei (max. 40 KB), ein alternativ anzuzeigendes Gif-, Jpeg- oder Png-Banner (max. 40 KB), die Ziel-Adresse/n und ggf. den Alt-Text. Mittels JavaScript gewährleisten wir das Zusammenspiel mit den verschiedensten Browsern und Betriebssystemen. Wenn das Flash-Plugin fehlt oder JavaScript deaktiviert wurde, wird das alternative Gif-Banner ausgeliefert. Die Installations-Aufforderung für ein Plugin entfällt somit.

Sound/Streaming

Für alle Platzierungen beachten Sie bitte folgendes:

  • Der Sound darf nur durch User-Aktion (Klick!) aktivert werden. Dieses ist durch die Worte Sound on/Ton an und/oder einen grafischen Lautsprecher zu realisieren.
  • Der User muss immer die Möglichkeit haben, den Sound selber ab- und anzuschalten, unabhängig von der Länge des Sound-Elements.
  • Sound darf nicht in einem Loop abgespielt werden.
  • Sound darf niemals per MouseOver gestartet werden.

Wenn Sie in Ihrem Werbemittel Streaming-Elemente integrieren möchten, gilt für SPIEGEL ONLINE: Der Stream darf nicht loopen.

Flash-Streaming

Bei einem Flash-Streaming beachten Sie bitte, dass die erste Datei nicht grösser als 40 KB ist. Die folgenden Dateien müssen mit Hilfe des in Flash integrierten "Preloaders" im Redirect-Verfahren nachgeladen werden.
Zum "Preloader": Nachdem die erste Datei vollständig geladen wurde und abgespielt wird, werden im Hintergrund die weiteren Dateien kontinuierlich nachgeladen. Somit ist es möglich, dass auch große Flash-Dateien ohne lange Ladezeiten angezeigt werden.

Für alle Platzierungen auf SPIEGEL ONLINE, SPIEGEL Shop, manager-magazin.de, Harvard Businessmanager online beachten Sie bitte folgendes: Streaming darf nur durch User-Aktion(Klick) aktiviert werden, sofern die nachgeladene Datenmenge 4 MB überschreitet. Streams bis zu diesem Limit dürfen automatisch starten.
Bitte beachten Sie bei Flash-Streamings auch die Vorgaben zum Thema Sound.

Click-Reporting - "die Clicktag-Methode"

Die AdClicks können wir im Report nur dann ausweisen, wenn die Ziel-Adresse per clicktag-Methode aufgerufen wird, und die Motive bei QC gehostet werden. Die URL darf daher nicht fest in die SWF-Datei implementiert werden.

Die folgenden Anpassungen zur AdClick-Zählung - die "clicktag"-Methode sind dafür nötig:

  • Definieren Sie für alle Bereiche des Flash-Banners, die klickbar sein sollen, einen Button.
  • Ordnen Sie diesem Button das Ereignis getURL zu, welches ausgeführt werden soll, wenn der Benutzer mit der Maus auf das Banner geklickt und die Maustaste wieder losgelassen hat.

on (release) {
getURL(clicktag, clicktarget);
}

In diesem Fall werden sowohl clicktag als auch clicktarget als Variable an die FlashDatei gehängt.

In beiden Fällen, wird dann auf Vermarkterseite bei der Auslieferung der Werbeform die Variable clicktag und/oder clicktarget an die swf-Datei übergeben. Nur so kann vermarkterseitig ein Clicktracking erfolgen, da die eigentliche Zieladresse umgeleitet wird. Wenn Sie "clicktag" anders als oben beschrieben schreiben, teilen Sie uns dieses bitte unbedingt mit.

Wallpaper

Am einfachsten ist es, wenn Sie uns alle Dateien (Superbanner und Skyscraper) zusenden und einen Dummy-Screenshot mitschicken, wie es live aussehen soll. Wir können die einzelnen Elemente pixelgenau auf der Seite positionieren.

Wenn Sie einen einfarbigen Verlauf einbinden möchten, genügt uns der Farbcode, das Bild kreieren wir.

Es besteht auch die Möglichkeit, den Skyscraper mitscrollen lassen. Diese Variante funktioniert jedoch nur im Internet Explorer unter Windows. In allen anderen Browsern bleibt der Skyscraper stehen und scrollt nicht mit. Wenn der Skyscraper mitscrollen soll, beachten Sie bitte, dass er dann die max. Höhe von 600 Pixel nicht überschreiten darf.

Weiße Bereiche bzw. Bereiche, die nicht eindeutig der Wallpaper-Kampagne zugeordnet werden können, werden nicht klickbar gemacht.

Local Connection bei Wallpapern und Tandem-Ads

Wenn eine Webseite mit einem Wallpaper oder Tandem-Ad in mehr als einem Browserfenster gleichzeitig geöffnet ist, kann die Kommunikation zwischen Superbanner und Skyscraper daraufhin in einem oder beiden Browserfenstern gestört sein. Als Resultat ist die Darstellung oder die Animation im Wallpaper/Tandem-Ad fehlerhaft. Dies gilt auch, wenn die Seite mit dem Werbemittel in zwei unterschiedlichen Browsern geöffnet ist. Dieses Problem kann prinzipiell bei allen Wallpapern/Tandem-Ads, die Local Connection verwenden, auftreten. Grund hierfür ist die Art und Weise, wie Flash die Kommunikation zwischen einzelnen Objekten handhabt.
Es gibt eine Lösung für dieses Problem: In den beiden Flash-Motiven muss der Name der Local Connection einzigartig sein. Dies lässt sich am einfachsten realisieren, indem der Name der Local Connection um einen Zufallswert ergänzt wird (z.B. einen Zeitstempel).
Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Im aufrufenden Object- oder Embed-Tag wird zusätzlich zum "Clicktag" noch die Variable "localConnName" (oder irgendein anderer Name) mit übergeben. Diese Variable enthält eine Zufallszahl, wie z.B. den Zeitstempel, der auch bei Clickcommands verwendet wird, und wird bei der Auslieferung über den Adserver generiert.

Der Aufruf im Object- oder Embed-Tag würde dann beispielhaft so aussehen:
http://www.adserver.de/flash.swf?clicktag=http://www.kunde.de&localConnName=[Zeitstempel] wobei [Zeitstempel] dynamisch bei der Auslieferung des Werbemittels durch den Adserver ersetzt wird. Im Actionscript der Flash-Dateien wird diese Zufallszahl dann an den Namen der Local Connection angehängt, z.B.

    sender = new LocalConnection();
    sender.send('channel1'+_root.localConnName, 'starter');

bzw.

    receiver.connect('channel1'+_root.localConnName);


So ist gewährleistet, dass bei jedem Aufruf der Seite der Kanal, auf dem die Kommunikation zwischen den beiden Motiven stattfindet, einzigartig ist und korrekt funktioniert, unabhängig davon, in wie vielen Browserfenstern das Wallpaper zu sehen ist.

Anlieferung im Redirect-Verfahren

Das eigentliche Hintergrundbild muss unbedingt bei uns auf dem Server liegen. Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, ein Zählpixel und einen ClickCommand mit anzuliefern, so dass Sie selber mitzählen können.

Wenn Sie die anderen Elemente (Superbanner und Skyscraper) über Ihren Adserver (oder den eines Drittanbieters wie Eyeblaster oder Eyewonder) ausliefern möchten, bevorzugen wir zwei separate Adtags - entweder als IFrame- oder Javascript-Redirects. Die von SPIEGEL QC präferierte Variante ist der Einsatz von IFrames. Bitte beachten Sie, dass die Javascript-Redirects Variablen enthalten, die uns erlauben die Werbemittel auf der Seite frei zu positionieren.

Selbstverständlich können Sie uns auch alle Wallpaper-Dateien anliefern, so dass wir das Hosting übernehmen. Auch hier besteht die Möglichkeit, dass Sie mittels Clickcommand und Zählpixel selber mitzählen können.

Clipping bei Expandables

Vor öffnen oder nach Schließen des Expandable Ads kann es vorkommen, dass transparente Flächen weiterhin über dem Content des Werbeträgers liegen, die ein Klicken des Contents nicht erlauben. Zur Vermeidung dieses Umstandes ist ein Clipping des DIV-Containers notwendig.

Folgende JavaScript-Funktionen sollten aus dem swf-File aufgerufen werden:

    * Öffnen des DIVs: function qcAdexpand();
    * Schliessen des DIVs: function qcAdcollapse();

Flash-Layer als Redirect

Wenn Sie uns Flash-Layer als Redirect anliefern, gelten alle oben genannten Punkte. Zusätzlich ist es zwingend nötig, dass Sie uns die Möglichkeit geben, den Layer selber mittels Variablen zu positionieren. Flash-Layer, die wir nicht frei auf die Seite angepasst positionieren können, können wir leider nicht schalten.

Bei der Einblendung des Layers dürfen transparente Flächen nicht zum Kunden verlinkt werden.

Bitte beachten sie, dass für festplatzierte Flash-Layer-Tandem-Schaltungen der Layer nur ein Mal pro User und Session ausgeliefert wird. Daher benötigen wir für diese Buchungen immer einen zweiten Redirect für das Stand-alone-Motiv (Skyscraper, Superbanner, Content Ad). Dies wird ab dem zweiten Seitenaufruf der Session ausgeliefert. Das Capping wird ausschliesslich über SPIEGEL QC gesteuert.