Mit Outfit 7.0 legt der SPIEGEL-Verlag zum siebten Mal seit 1986 die Ergebnisse der größten Markt-Media-Untersuchung über den deutschen Modemarkt vor. Die Bedürfnisse, Gewohnheiten und Einstellungen der Verbraucher zu Produkten aus den Branchen Kleidung und Armbanduhren stehen im Mittelpunkt der Studie. Welche Bedeutung dem Kauf von Mode im weitesten Sinne zukommt, belegt vor allem das Ausgabeverhalten: Circa. 20 Prozent der Befragten investieren mehr als 2000 Euro pro Jahr in den eigenen modischen Auftritt, die Ausgaben für Schuhe sind hierbei nicht berücksichtigt.
Die Daten für Outfit 7.0 wurden erstmals online erhoben. Der Befragungszeitraum lag zwischen April und August 2011. Insgesamt wurden vom durchführenden Institut Dialego, Aachen, 5.671 Personen befragt. Damit stellt Outfit 7.0 nicht nur die umfassendsten, sondern auch die aktuellsten Daten für die untersuchten Branchen zur Verfügung. Die Ergebnisse der Studie sind repräsentativ für 43,24 Millionen deutschsprachige Personen zwischen 14 und 69 Jahren, die online erreichbar sind.
Insgesamt wurde neben dem umfangreichen Repertoire an allgemeinen Informationen zu den Märkten der Markendreiklang mit Bekanntheit, Besitz und Kaufbereitschaft für 92 Bekleidungsmarken und 55 Armbanduhrenmarken erhoben.
Im Rahmen dieser Studie wurden 1032 Personen online befragt. Unterteilt wurde dabei in Mono-Online-Nutzer und Doppelnutzer Print/Online.
Fragestellungen waren:
Eines der Ergebnisse war, dass die Anforderungen der beiden Befragtengruppen an einen Baumarkt hoch sind. Sowohl Sortiment als auch Preise, Erreichbarkeit und eine ausreichende Anzahl an Kundenberater sind wichtige Kriterien.
Fest steht, dass Medien heute zentraler Bestandteil unseres Lebens sind. Fest steht aber auch, dass die Optionsvielfalt, die uns moderne Kommunikationsmöglichkeiten eröffnen, für viele in keinem Verhältnis mehr zu ihren Zeitressourcen steht.
Menschen entwickeln daher verschiedene Strategien des Umgangs mit Medien. Erlebt und gesteuert wird ihr Medienkonsum dabei vor allem durch die Gratifikationen, die ihnen einzelne Medien-Gattungen individuell bieten.
Diese Belohnungen bzw. Begabungen der Medien stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Untersuchung. Wer entdecken will, welche Resonanzflächen, welche „Touchpoints“ Kommunikation in der Gesellschaft findet, der muss verstehen, wie Mediennutzer ihr individuelles Medienportfolio zusammenstellen und wodurch sie dabei geleitet werden.
Der Studienansatz verfolgt damit zwei Ziele: Zum einen werden Motive, Muster und Intensitäten der Mediennutzung beleuchtet, die Stärken und Schwächen der einzelnen Gattungen aufgezeigt sowie Ihre Funktionen und gegenseitigen Wechselwirkungen im Alltag beschrieben.
Zum anderen möchten wir die erste Zielgruppentypologie nach Mediennutzungsmustern etablieren. Vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Wechselbeziehungen zwischen den Medien und ihren Nutzern wird dadurch eine Brücke zur strategischen Mediaplanung geschlagen.
Gleichzeitig lässt insbesondere diese neue Nutzertypologie, die ab Oktober 2008 in die ACTA integriert werden wird, erkennen, wohin sich bestimmte Gruppen von Nutzern in Bezug auf ihren Medienkonsum entwickeln.
Zum sechsten Mal seit 1980 legt der SPIEGELVerlag Soll und Haben vor. Damit liegt eine Zeitreihe vor, die den Einstellungswandel der Deutschen zum Thema Geldanlagen eindrucksvoll dokumentiert.
Das Konzept von Soll und Haben bildet den Markt der Finanzdienstleistungen umfassend, d.h. in seiner gesamten Tiefe und Breite, ab. Wieder wurden über 10.000 Personen in Deutschland über ihr Anlageverhalten und ihre Einstellung zu Geldanlagen und Finanzen befragt. Entscheidend war dabei die ganzheitliche Sicht auf den Konsumenten, dessen Entscheidungen von Einstellungen, Erfahrungen, Wünschen und seiner persönlichen Lebenslage beeinflusst werden.
