Spiegel-QC
13.04.2012

Zeitschriften sind effiziente und angemessen kapitalisierte Werbeträger!

Laut der Studie „Zukunftswerkstatt Medien“ konzentrieren sich 87 Prozent der Nutzer ausschließlich auf Zeitschriften, während der Hang zur Nebenbeschäftigung beim Fernsehen deutlich größer ist. Weniger als die Hälfte der Befragten (49 Prozent) lassen sich nicht vom Bewegtbild ablenken.
Viel wichtiger jedoch: die Werbenutzung. Auch hier gibt es beim Fernsehen erhebliche Abweichungen zwischen Medien- und Werbenutzungszeit, während Printanzeigen in hohem Maße von der Hinwendung zum Titel profitieren.
Und zudem punkten Zeitschriften laut AIM-Medientracking 2011 bei der Werbewirkung. Gerade bei der Werbeerinnerung zeigen sich Zeitschriften besonders effizient und erzielen überproportionale Effekte im Vergleich zu TV.

Fazit:
Print wirkt, weil...
1. Zeitschriften exklusiv und intensiv genutzt werden.
2. Anzeigen und Heft-Inhalte immer zusammen auftauchen.
3. Print-Kontakte überproportionale Effekte erzielen.